Schutz und Hilfe

“… Ein ständiges und bisher unlösbares Problem sei aber die medizinische Versorgung: Die Ärzte beim Bundesheer hätten viel zu wenig Zeit, um sich den einzelnen Patienten zu widmen. Selbst bei der Schießausbildung auftretende Verletzungen (in diesem Fall am Trommelfell) wurden nicht richtig behandelt. Und aufgrund einer Fehldiagnose (an der auch zivile Ärzte mitgewirkt hatten) wurde einem Gefreiten irrtümlich ein Hoden entfernt.” (Conrad Seidl/DER STANDARD, Printausgabe, 18.3.200 8)

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